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Universal Blu-Ray Die Hüter des Lichts
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Das temporeiche und herzerwärmende Fantasy-Animationsabenteuer aus der Dreamworks-Schmiede realisiert einen Glaubenskrieg um Kinderträume. Actionreich geht es auch in diesem Familienspaß aus dem "Shrek"-Haus Dreamworks Animation zu, wie zuletzt "Drachenzähmen leicht gemacht" nach einer Kinderbuchreihe, diesmal von William Joyce (Vorlage zu "Triff die Robinsons"). Nicht so anarchisch, aber erneut anrührend und, ganz in 3D, rasant bis zum Limit, schickt Regienovize Peter Ramsey Joyces Figuren in die Gegenwart, wo ein heroischer Kampf Gut gegen Böse als fotorealistische und doch magische Superhelden-Animation anhebt. Als Produzenten fungieren Hollywood-Hochkaräter, darunter Guillermo del Toro, was sich in manch erstaunlich düsterer Passage und ausgereiften Fantasy-Gehalt zeigt. Held ist wieder ein missverstandener Außenseiter, der sympathische Kobold Jack Frost, der, ohne Erinnerung an sein früheres Dasein, 300 Jahre lang seinen Spaß darin findet, mit seinem Zauberstab Schneechaos anzurichten. Allerdings leidet er schwer daran, für Menschen Luft zu sein: Er ist ein Geist, an den keiner glaubt. Ebenso ergeht es Angstexperte Pitch, dem schwarzen Mann, der nun nach der Weltherrschaft greift und Leidensgenossen Jack in luziferische Versuchung führen will. Er sät Alpträume in arme Kinderköpfe, um sich durch deren Furcht zu materialisieren. Zunächst setzt sich Jack unfreiwillig, dann überzeugt für die Achse des Guten ein: der Weihnachtsmann North - ein Schrank mit süßigkeitssüchtigen Wichteln -, der mannshohe Osterhase Bunny (eine Figur wie aus "Alice im Wunderland"), die liebenswerte Zahnfee samt ihres kolibriartigen Gehilfsgeschwaders und der gnomkleine Sandmann. Sie spüren ihre Kraft schwinden, denn je weniger die Kinder an sie glauben, desto mehr erfüllt sich Pitchs smarter Plan, den seine Alptraumkreaturen ausführen. Zwar reizt "Rise of the Guardians" alles aus, was perfekt animiertes 3D an schwindelerregenden Flugakrobatik, lustigen Unfällen und Action im Rausch der Rasanz aufzubieten hat, findet aber trotz hohem Tempo einfühlsame Phasen. Und in denen zeigt sich Substanz. Es ist der Spielbergsche Glaube an die Kinderseele, der in visuell erstklassigen winterlichen Landschaften das Herz erwärmt. Das Quartett der Hüter bewahrt (nordamerikanischen) Kindern Wunder, Hoffnung und Träume. Kinderarbeit, Armut und Hunger spielen keine Rolle, hier geht es um die abendländische Mittelklasse, durch die der Geist von Michael Endes "Momo" weht, wenn ein Kampf um unseren Nachwuchs entbrennt, der beim letzten Jungen, der noch an Magie glaubt, gipfelt. Zwischen zauberhaftem Dekor und in einem breiten Spektrum von Komödie bis Dramatik lernt Rebell Jack Verantwortung und findet im Entdecken von ungeahnten Kräften Identität und Anerkennung der zunächst skeptischen Hüter, die ihn schließlich feierlich aufnehmen. Mag der Spaß auch stets im Vordergrund stehen - und gar die Welt retten -, dahinter ringen Superhelden um die Vorherrschaft, schleudern Blitze wie griechische Titanen und begegnen wie Jedi-Ritter der dunklen Seite der Macht: Ein enthusiastischer, später emotionaler Transfer bewährter Märchenmotive in ein modernes Unterhaltungsgewand, bei dem Weihnachten zu leuchten beginnt. tk.

Anbieter: OTTO
Stand: 29.02.2020
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Universal Blu-Ray Kung Fu Panda 3
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Teil drei des DreamWorks-Animationsabenteuers begeistert erneut mit prächtiger CGI-(3D-)Optik und einer temporeichen Story voller Action und Humor. Im fröhlich-frischen Original von 2008 musste der pummelige Panda-Protagonist Po erst mal das Kung-Fu-Fighting erlernen; im darauffolgenden actiongeladenen Sequel in 2011 galt es sich einem mächtigen Feind und der eigenen Vergangenheit zu stellen; und im aktuellen Eintrag gilt es auch wieder einen fiesen Opponenten zu besiegen sowie besinnliche Selbstfindung fortzuführen und in erbaulicher Vater/Sohn-Dynamik zu schwelgen. Die atemlose Inszenierung wird nun wie beim zweiten Teil von Jennifer Yuh Nelson übernommen, die sich den langjährig in verschiedenen Animationskapazitäten tätigen Alessandro Carloni als Ko-Regisseur hinzuzog. Gemeinsam führen sie das Erfolgsrezept der vorangegangenen Filme fort, indem sie (fast) keine ruhige Minute aufkommen lassen, da sich frenetische Action und pfiffige Gags im Stil klassischer Martial-Arts-Komödien in pausenloser Szenen-Schlagabfolge befinden. Verankert wird dies mit dem liebenswert-knuddeligen Titelhelden, der von den Synchronsprechern (Jack Black/Hape Kerkeling) sympathisch-drollig nuanciert zum Leben erweckt wird. Selbstverständlich gibt es auch ein Wiedersehen mit Pos guten Freunden und Mitstreitern den Fantastischen Fünf, Meister Shifu und Mr. Ping. Ergänzt wird das schillernde Figurenpanoptikum mit einigen Neuzugängen, die noch zusätzlichen Schwung in den charmant aufgekratzten Familienspaß bringen. Losgelegt wird mit einem Prolog in der Geisterwelt, wo der Yoda-ähnliche Schildkröten-Meister Oogwy vom finsteren Krieger-Büffel Kai angegriffen wird und sein Chi an ihn verliert. In Folge gelingt es Kai in die Welt der Sterblichen zurückzukehren, wo er das Chi aller lebenden Meister an sich reißt. Per Prophezeiung ist jedoch Drachenkrieger Po prädestiniert Kai zu besiegen. Allerdings ist das Pummelchen erst mal damit beschäftigt sich (erbärmlich erfolglos) als Kung-Fu-Lehrer zu üben, da Meister Shifu in den Ruhestand tritt. Bald darauf erscheint der verfressene Panda Li auf dem Plan, der sich als Pos leiblicher Vater entpuppt. Gemeinsam mit seinem Ziehvater Mr. Ping (der wie immer für einige großartige Gags zuständig ist) begeben sie sich nun in das geheime Panda-Bergdorf, wo Po lernen muss sein Chi zu beherrschen, um Kai das Handwerk legen zu können. Wie nicht anders zu erwarten, besticht die Animation mit opulent farbenprächtigen Bildern von atemberaubenden Kulissen und Backdrops, die eine fabelhafte Fantasiewelt kreieren. Das Fernost-Flair der Story wird wiederholt raffiniert visuell eingewoben (wie beispielsweise mit den eingehenden Tusche-Kalligraphien). Zudem finden sich tonnenweise Popkulturreferenzen, was dazu beiträgt auch Erwachsene ausgiebig zu unterhalten. Ein weiterer Kassenknüller dürfte garantiert sein.

Anbieter: OTTO
Stand: 29.02.2020
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Universal Blu-Ray Kung Fu Panda 2
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Back in Black! (and white): Panda Po legt unter Jennifer Yuh Nelsons Regie erneut Martial-Arts-mäßig und lustig los - und dem fiesen Schurken Shen in 3D das Handwerk. Ob Elefanten, Panther und Schlangen in "Das Dschungelbuch", Fische in "Findet Nemo" oder ein ganzer Zoo in "Madagascar" - wenn Animationsfilmer Tiere zu Hauptdarstellern machen, scheint Erfolg vorprogrammiert. Das war bei "Kung Fu Panda" 2008 so und die erste Fortsetzung hat nun auch beste Chancen, ein Hit zu werden. Dreamworks' CGI-Kampfmaschine Po ist wieder da, kugelrund, gesättigt und voll austrainiert. Friedliche Zeiten könnten es im Tal des Friedens sein, wäre da nicht ein fieser Pfau namens Lord Shen, der China mittels Geheimwaffe - sprich Schießpulver - zunächst dem Erdboden gleich machen und dann unter seine Kontrolle bringen will. Die Fähigkeiten der fantastischen Fünf, Tigress, Crane, Monkey, Mantis und Viper, sind wieder gefragt - und natürlich des Pandas POsitive Macht. Nur bevor er so richtig loslegen kann, muss er noch seine Mitte finden und sich seiner Vergangenheit stellen - eine Gans als Vater, da kann doch etwas nicht stimmen. Mit einem wunderbar gestalteten, an die Scherenschnittfilme Lotte Reinigers erinnernden Vorspann geht's los. Shen, der seine Federn wie Messer werfen kann, wird eingeführt, seine Herkunft erklärt. In herrlichen, primär rot und schwarz gehaltenen Bildern, entsteht das alte Reich der Mitte auf der Leinwand. Filigrane, verspielte Gebäude, exotische Pflanzen, Wasser, Wolken, Nebelschwaden. Kalligraphisch gestaltete Bilder, die wie chinesische und japanische Tuschzeichnungen anmuten. Und dann Po: schwarz und weiß, Yin und Yang,. polar entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte, die auch das Motto des Films und seine Triebfeder bilden. In sich Ruhen und Kämpfen, sich der Vergangenheit bewusst sein und dennoch in die Zukunft schauen. Das passiert im Subtext, spiegelt sich sogar in den Formen der Animation. 2D, "altmodischer", klassischer Zeichentrick für die Vergangenheit, furioses 3D fürs Hier und Heute. Atemberaubende Action, Feuerkugeln, die auf den Zuschauer zurasen, Schluchten in die Po hinabspringt. Die vertikale Bildachse wird häufig betont. Regisseurin Jennifer Yuh Nelson verneigt sich vor den legendären Martial-Arts-Filmen der Gebrüder Shaw oder Jackie Chan. Sie setzt auf hohes Tempo, waghalsige Stunts, etwa bei Shens Angriff auf ein in den Bergen gelegenes Dorf, und versteht sich auf grandios choreographierte Massenszenen. Doch trotz aller asiatischer Kriegskunst und der lebensgefährlichen - für kleine Kinder vielleicht arg bedrohlichen - Kämpfe zwischen Panda und Pfau, kommt der Humor nicht zu kurz. Dies ist vor allem Verdienst der Synchronsprecher - so beweist etwa Verwandlungskünstler Hape Kerkeling als Po ungeahnte stimmliche Qualitäten, die der US-Originalinterpretation durch Jack Black keinesfalls nachstehen. Abgerundet wird der fernöstlich-köstliche Filmspaß durch den poppig-peppigen Soundtrack von Hans Zimmer und John Powell, und einer Seeschlacht, die Lord Nelson vor Neid erblassen lassen hätte. "Kung Fu Fighting" war selten kurzweiliger.

Anbieter: OTTO
Stand: 29.02.2020
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